Als wir gestern Abend hier in Las Vegas aufschlugen, waren wir schon ziemlich erschöpft von unserer Wüstenbesichtigung und der langen Fahrt. Trotzdem rafften wir uns, als wir im Mirage eingecheckt hatten, doch noch einmal auf und sahen uns Las Vegas bei Nacht an. Schon bei der Einfahrt nach Las Vegas war ich erstaunt wie groß diese Stadt doch in Wirklichkeit ist. In meiner Vorstellung bestand Las Vegas nur aus dem allseits bekannten Strip und sonst nichts. In Wahrheit ist der Strip mit seinen überdimensionierten Hotels aber nur ein kleiner Teil einer riesigen Stadt, die sich aus der Wüste erhebt. Aber auch den Strip hatte ich mir irgendwie kleiner vorgestellt. Als wir ihn hinunter liefen, taten mir doch ziemlich schnell die Füße und (erschreckenderweise) die Hüfte weh, so dass wir nicht bis ganz runter gelaufen sind.
Auch allein unser Hotel ist sooooo riesig, dass es nicht schwerfällt sich zu verlaufen. Das Casino nimmt dabei natürlich den größten Platz ein und man muss selbstverständlich erst einmal an allen Slotmachine's vorbei um die Aufzüge zu den Zimmern zu erreichen. Weiter hinten gibt es dann die ganzen Edelboutiquen und den Poolbereich. Unser Zimmer ist ganz nett, wir haben einen ganz schönen Ausblick, auch wenn wir erst einmal stumpf auf's Dach der Vorhalle gucken, aber weiter hinten kann man noch das Harrahs, das Venicien und den Palazzo sehen. Die beiden obligatorischen Queensize Betten werden von uns einerseits als Ablage- und anderseits natürlich als Schlafstätte benutzt, wobei wir beide die Matratze ein bisschen weich und die Bezugstechnik ein wenig seltsam finden.
Bei Nacht gehen dann alle Lichter an und ein paar Hotels haben auch eine kleine Show vor ihren Eingängen, die mehr oder weniger spektakulär sind. Aber hier nun ein paar Eindrücke von gestern Abend.
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| Der Blick aus unserem Fenster. |
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| Vor dem Hotel. |
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| Das Finale der "Vulkanshow" des Mirage. |
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