Heute morgen war dann Sachen einpacken angesagt und wir checkten aus dem Hotel aus. Da unser Auto bereits von anfang an anzeigte, dass ihm Öl fehlte und wir nicht riskieren wollten irgendwo in der Wüste liegen zu bleiben, suchten wir unsere Autovermietung am Flughafen Las Vegas auf. Dort bekamen wir gleich einen neuen Wagen, sogar weider einen Fort Edge, nur diesesmal in blau. Der Schreibkram bei der Vermietung dauerte dann jedoch ärgerlich lange, da sie wohl ein Computerproblem hatten. So saßen wir dann erst gegen 12 Uhr in einem Dennys und genossen ein wirklich gutes amerikanisches Frühstück. Für mich gab es ein vegetarisches Omlette und Benni hatte einen Burger.
Dann ging es endlich zum Valley of Fire und nach ein bisschen obligatorischem Verfahren kamen wir auch an der Wave of Fire an. Das Valley of Fire heißt Valley of Fire, weil dort besonders viel rotes Gestein vorhanden ist. Diese Felsen leuchten bei Sonnenuntergang besonders rot und freurig. Um zur Wave zu kommen, mussten wir einen kleinen Fußmarsch hinter uns bringen. Leider merkte ich auf dem Rückweg ziemlich deutlich, dass 40°C (selbst im Schatten) nicht so wirklich was für mich sind. Aber auf wackligen Beinen kam ich dann doch noch am Auto an. Die schönen Bilder die ich von der Wave machen konnten, entschädigten mich ein bisschen. (Ich gebe zu, die Bilder sind ein bisschen nachbearbeitet, da wir ja nicht zum Sonnenuntergang da waren.) Da es nun schon deutlich Nachmittag war, überlegten wir uns wo wir die Nacht verbringen wollen. Auf einer unserer Karten stand ein kleiner Ort namens Echo Bay. Das hörte sich ja ganz romantisch an, also nix wie hin da! Echo Bay entpuppte sich jedoch als 3 Häuser Bootsabladestation, deren Motel wohl nur im Sommer geöffnet hat. Also nix da und den ganzen Weg wieder zurück gefahren. Letztendlich landeten wir in Bulder City, wo wir ein nettes Zimmer ergattert haben. Morgen wollen wir zum Hoover Damm und dann weiter zum Grand Canyon.
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| Die Wave of Fire. |
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| Nur 4 Schweizer und wir hatten sich auf den Weg zur Wave gemacht. |









nur Touristen gehen bei 40 Grad in die Wave
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